Upcycling zum Abschminken: DIY wiederverwendbare Wattepads

Es ist doch immer wieder erschreckend wieviel Müll in Deutschland Jahr für Jahr anfällt, zwar kann aufgrund der Mülltrennung ein Teil wiederverwertet werden, doch trotzdem wäre es viel besser, wenn erst gar nicht so viel Müll produziert werden würde. Viele fordern daher mehr Engagement von der Politik, doch dabei kann jeder für sich selber überlegen, wo er einen kleinen Beitrag zur Müllvermeidung leisten kann. Den Anspruch auf „Zero Waste“ finde ich zwar löblich, ist aber für die Meisten von uns gar nicht umsetzbar.

Als ich letzte Woche meine große Einkaufsliste für die Drogerie machte, kamen ganz selbstverständlich Abschminkpads drauf. Da ich mich nur selten schminke, produziere ich natürlich keine Wattepadberge, doch schon alleine für die Gesichtsreinigung landen täglich 1-2 Pads im Mülleimer. Doch dann fiel mir wieder eine tolle DIY-Idee ein, die ich in der Vergangenheit schon mehrfach im WordPress-Reader oder auf Instagram gesehen hatte: Wiederverwendbare Wattepads aus Stoffresten.

Wattepads_1

Material:

  • Frotteestoff (z.B. alte Handtücher)
  • Stoffreste
  • Nähmaschine
  • Schere, Garn, Stecknadeln

Die Form der Pads ist dabei frei wählbar, ich habe mich klassisch für Kreise entschieden. Was die Anzahl angeht, so hängt dies natürlich vom persönlichen Verbrauch ab. Ich habe für den Anfang mal 25 Stück genäht, dies sollte 2-3 Wochen reichen, so lange dauert es bei mir meistens bis eine 60°C-Wäscheladung voll ist. Aus den beiden Stoffe jeweils die Kreise ausschneiden und dann mit der Nähmaschine zusammennähen. Da Frotteestoff ja sehr stark fusselt, habe ich zunächst mit einem Geradstich rechts auf rechts genäht, dabei eine Wendeöffnung lassen. Das Pad nun wenden und dann nochmal den Rand mit einem Zickzackstich absteppen.

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Die Pads können wie die Einmal-Variante verwendet werden, wobei es kleine Einschränkungen gibt. Wer ganz empfindliche Haut hat, dem kann der Frotteestoff eines normalen Handtuchs zu grob sein und zu Hautreizungen führen. Hier kann Microfaser  (z.B. Putztücher) eine Alternative sein. Nach Benutzung sammle ich die Pads in einem kleinen Beutel aus Netzstoff, bis zur nächsten Wäsche so gammelt nichts. Ich empfehle eine 60°C-Wäsche, am besten ohne Weichspüler. Manche Make-up Produkte wie wasserfeste Mascara oder langanhaltende Lippenstifte könnten hier Probleme machen, da sie evtl. nicht herausgewaschen werden, habe selber dazu aber bisher keine Erfahrungswerte.

Ich finde die wiederverwendbaren Pads eignen auch super als Geschenk-Idee, z.B. als Teil eines Wellness-Set mit Pflegeprodukten oder zusammen mit einem Gutschein für die Kosmetikerin.

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#2018DIYDONTBUY: Ich bin dabei

Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr 2018 gerutscht! Und wie immer gilt auch dieses Jahr: „neues Jahr = neue Vorsätze“. Passend dazu hat die liebe Lisa von meinfeenstaub eine tolle Aktion ins Leben gerufen: #2018DIYDONTBUY. Sie hat es sich dabei als Ziel gesetzt im Jahr 2018 keine Kleidung (mit kleinen Ausnahmen) zu kaufen, sondern stattdessen alles selber zu nähen. Einen ganz so extremen Anspruch habe ich nun nicht an mich, aber auch ich möchte versuchen dieses Jahr bewusster das Thema Modekonsum zu betrachten.

Was Shoppen angeht so bin ich doch oft ein leichtes Opfer, zwar nicht unbedingt wenn es darum geht jeden Trend mitzumachen, aber zu sehr lasse ich mich von Angeboten und roten Schildern in den Geschäften bzw. Online zum Kauf verführen. Zwar hat es sich in den letzten Jahren schon deutlich gebessert, doch spätestens wenn wieder -50% in den Schaufenstern oder Newsletter-Überschriften steht, ist um mich geschehen. Mein Schwabenherz freut sich über die Ersparnis, wenngleich ich ja eigentlich noch mehr gespart hätte, wenn ich mir die Sachen erst gar nicht gekauft hätte.

So hat sich in den letzten fünf Jahre seit meiner Gewichtsabnahme doch einiges an Kleidung angesammelt, wovon ich so im Alltag grob geschätzt nicht mal 10% anziehe. Parallel dazu wird auch mein Nähberg immer größer. Stoffe, alte Kleidung für Upcycling, angefangene Nähprojekte – die kreativen Augen sind einfach größer als meine Hände mit der Nähmaschine nachkommen. Manches UFO liegt da schon seit Jahren, doch ich entdecke eben immer wieder neue tolle Ideen.

Ich möchte daher #2018DIYDONTBUY hauptsächlich nutzen um den gefühlten Näh-Mount Everest deutlich zu verkleinern. Beim Kauf von Kleidung werde ich versuchen dem hundertsten 1€-Schnäppchen zu widerstehen und stattdessen lieber ausgewählte hochwertige Stücke zu finden, an denen ich mich hoffentlich auch noch in ein paar Jahren erfreuen werde und endlich wieder öfters in Second-Hand-Läden und auf Flohmärkten vorbeischauen. Ich bin gespannt wie es sich bei mir im Laufe des Jahres so entwickelt, einmal im Monat wird es hier auf dem Blog ne kleine Zusammenfassung geben. Das Tolle an solch einer Aktion ist natürlich auch die Erfahrungen, Ideen & Ergebnisse der anderen zu sehen, wenngleich ich dabei sicherlich auch viele „Das will ich auch nähen“-Moment haben werde.

Mehr zur #2018DIYDONTBUY Aktion erfahrt ihr bei Lisa auf ihrem Blog.

Ihr Vöglein kommet, oh kommet doch all: DIY hängende Vogel-Futterschale

Der Winter steht vor der Tür und während wir es uns nun zu Hause gemütlich machen, beginnt für viele Tiere eine harte Jahreszeit. Lange wurde diskutiert ob es nützlich oder eher schädlich sei im Winter Wildvögel zu füttern, doch mittlerweile gibt es kaum noch Kritik, mitunter wird sogar für die ganzjährige Fütterung plädiert. Passend dazu habe ich heute ein kleines DIY, das schnell und einfach gemacht ist.

Futterschale

Material:

  • halbe Kokosnussschale
  • Bohrer
  • Paketschnur
  • Vogelfutter

Wenn die Kokosnuss noch nicht geöffnet ist, zunächst vorsichtig öffnen und das Fruchtfleisch herauslösen. Falls die Hälfte der Kokosnuss verwendet in der das Loch vom Ablassen des Kokoswassers ist, dieses mit der Heißklebepistole etc. zunächst schließen. Dann mit dem Bohrer oben am Rand 3 kleine Löcher bohren, diese Löcher sollte etwa gleichmäßig verteilt sein. Durch diese Löcher dann die Paketschnur fädeln und die Enden zusammen binden. Nun muss die Futterschale nur noch gefüllt werden und auf dem Balkon oder im Garten aufgehangen werden.

Wünsch euch einen schönen zweiten Advent!

Alle Jahre wieder: DIY FIMO-Weihnachtsanhänger

Ohne die tolle Modelliermasse FIMO würde es diesen Blog überhaupt nicht geben und auch wenn ich mittlerweile nur noch selten meinem Blog-Namen gerecht werde, spätestens in der Weihnachtszeit heißt es dann wieder kneten bis die Hände schmerzen. Meine FIMO-Geschenkanhänger sind dabei schon Tradition geworden und werden im Freundeskreis immer sehnsüchtig erwartet. Im 6. Jahr angekommen ist es natürlich immer schwieriger neue Ideen zu finden.

Material:

  • FIMO classic in grün
  • Acrylroller
  • kleine Stern-Ausstecher in 3 verschiedenen Größen (gibt’s für Fondant)
  • Kettelstifte
  • kleine Perlen in grün, braun & gold
  • Rundzange

Das FIMO mit Hilfe des Acrylrollers auf eine Dicke von ca. 1-2 mm ausrollen, wer keinen solchen Roller hat, kann natürlich auch ein Glas oder ähnliches verwenden. Nun die Sterne ausstechen, die dann später zusammengesetzt das Bäumchen ergeben. Für jeden Tannenbaum werden jeweils 6 Sterne (je 2x pro Größe) benötigt, die vor dem Backen in der Mitte noch ein Loch erhalten. Anschließend bei 110°C im Backofen für 30 Minuten backen. Nach dem Abkühlen die Sterne im Wechsel mit den Perlen auf die Kettelstifte auffädeln und mit der Rundzange als Abschluss eine Öse biegen.

Wünsch euch einen schönen Nikolaustag!

1 Idee – 1000 Möglichkeiten: UPCYCLING Adventskranz 2.0

Advent, Advent… Was Dekoration angeht, so habe ich ja einen leichten Hang zu Kitsch und lebe nun mit Ü30 meine als Kind nie gehabte Mädchenphase aus. Wenn auch etwas spät, so zeige heute ich mal eine Idee, die sich super dem eigenen Stil anpassen lässt und bei der die Variations-Möglichkeiten von minimalistisch bis super-kitschig schier unendlich sind.

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Material:

  • 4 leere Dosen (z.B. Singleportionen Mais, Erbsen, etc.)
  • Tablett (egal ob rund oder länglich, die 4 Dosen müssen aber gut Platz haben)
  • 4 Teelichter
  • kleiner Bohrer (alternativ Hammer und Nagel)
  • allerlei Dekorationsmaterial

Bereits im letzten Jahr hatte ich einen Upcycling-Adventskranz gebastelt, damals mit Altglas, dieses Jahr sind nun Dosen an der Reihe. Aus den Dosen werden dabei Advents-Teelichthalter, dazu einfach mit einem Bohrer die Zahlen 1-4 bohren. Wer keinen Bohrer zur Hand hat, kann auch Hammer und Nagel verwenden. Zusammen mit dem Tablett ist so auch schon die minimalistische Variante fertig.

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Wer dann aber doch etwas mehr Dekoration möchte, kann nun einfach nach Belieben das Tablett dekorieren. Ich habe für euch als Inspiration einfach mal 4 Varianten zusammengestellt, die sich mit den silberfarbenen Dosen zaubern lassen:

  • Natur pur mit Zapfen, Tannennadeln, Eicheln, Hagebutten

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  • traditionell mit Tannengrün und Rot

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  • girly mit pinken Kugeln und jede Menge Glitzer

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  • schlichte Eleganz in weiß & Silber

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Wem das Silber nicht so ins eigene farbliche Weihnachtskonzept passt, kann die Dosen nach dem Bohren natürlich auch noch anmalen/einsprayen. Je nach zusätzlich verwendeter Dekoration, kann man einen tollen und individuellen Adventskranz schon für unter 10€ basteln. So hat das von mir verwendete längliche Tablett nur 3€ gekostet. Vieles von den verwendeten Dekoartikeln hat man evtl. schon zu Hause, kann man in der Natur selber sammeln oder für wenig Geld in den „Kruschtläden“ erstehen. Zudem lässt sich das Tablett auch nach der Weihnachtszeit weiterhin mit anderer Dekoration verwenden.

Wünsch euch einen schönen ersten Advent!

Stern für Stern durch den Advent: DIY gehäkelter Adventskalender

Wie schnell doch das Jahr bisher vergangen ist, nun haben wir schon Dezember. Höchste Zeit also den Weihnachtscountdown einzuläuten. Leider habe ich dieses Jahr selber keinen Adventskalender zum Öffnen *snief*, aber ich verschenke einen an eine Freundin, die Ende November Geburtstag hatte.

Adventskalender_gehaekelteSterne

Doch statt Schokolade oder irgend anderes Klimbim, gibt es 24 selbstgehäkelte Sterne. Diese können vielseitig als Dekoration eingesetzt werden und so wird die Wohnung von Tag zu Tag immer einen Stern weihnachtlicher. Darüber hinaus können die Sterne dann im nächsten Jahr ganz einfach wieder verwendet werden.

Wünsch euch ein schönes erstes Adventswochenende!

Weihnachtsstern mal anders: DIY Weihnachtskarte mit Leder

Auch wenn sich in den Geschäften schon seit Wochen und in meinem Kopf noch länger alles um Weihnachten dreht, so kann man nun im November ohne schlechtes Gewissen die ersten passenden DIYs vorstellen. Dieses Jahr habe ich es irgendwie mit den Weihnachtskarten. Mittlerweile habe ich bestimmt schon mehr Karten gebastelt, als ich überhaupt verschicken werde. Aber egal, darum geht es ja eigentlich auch nicht 😉

Weihnachtskarte_Leder_1

Die Idee für das heutige Karten-DIY kam mir dabei schon im Februar als ich aus Leder ein paar Blütenanhänger gebastelt hatte. Zwischenzeitlich in Vergessenheit geraten, sind mir die Weihnachtssterne zum Glück beim Aufräumen wieder zwischen die Finger gekommen und wurden nun zu Weihnachtskarten fertig verbastelt.

Weihnachtskarte_Leder_2Weihnachtskarte_Leder_3

Wünsch euch ein schönes und kreatives Wochenende!

 

HAPPY HALLOWEEN: Upcycling-Idee Kürbis-Windlicht

HALLOWEEN – Ein Fest, das wie der Valentinstag mittlerweile eigentlich komplett dem Konsumwahnsinn verfallen ist. Als ich noch in Baden-Württemberg wohnte, kam mir Halloween eigentlich immer ganz recht, denn da dort Allerheiligen gesetzlicher Feiertag ist, konnte man immer ganz entspannt feiern. Nun hier in Sachsen-Anhalt ist dagegen der Reformationstag frei (okay dieses Jahr aufgrund des Reformationsjubiläums deutschlandweit), weswegen Halloween schon am 30.10. gefeiert wird. Für mich ist dies jedes Jahr aufs neue einfach komisch und zeigt doch, dass es gar nicht mehr um den Tag an sich geht, sondern die Leute einfach die angebotenen Waren kaufen sollen. Trotz der Kritik greife ich Halloween dekotechnisch natürlich auch hier gerne auf, doch statt dem angebotenen Plastik-Ramsch, versuche ich mich lieber etwas an Upcycling.

Halloween_Windlicht_1

Material:

  • leeres Glas (z.B. Nutella)
  • orangefarbener Nagellack
  • Klebefolie
  • Spülschwamm
  • grünes Geschenkband oder Wolle
  • schwarzer Filzstift
  • weißer Karton
  • Teelicht

Diese Art des Upcycling hatte ich bei meinen Monstera-Windlichtern bereits Schritt für Schritt erklärt. Die Umsetzung ist eigentlich ganz einfach. Für mein Kürbis-Windlicht habe ich aus der Klebefolie Augen, Nase & Mund des Kürbisses ausgeschnitten und aus das leere Nutella-Glas geklebt, die Stellen bleiben dadurch frei. Mit einem Spülschwamm habe ich dann das komplette Glas außen 2x mit Nagellack betupft.  Der Nagellack trocknet ja recht schnell, weswegen keine längeren Wartezeiten beim Basteln entstehen. Dann die Klebefolie vorsichtig abziehen und die Ränder noch mit einem schwarzen Filzstift betonen. Das Drehgewinde des Glases habe ich mit einem grünen Band verdeckt, woran noch ein kleines „Süßes sonst gibt’s Saures“-Schild befestigt wurde.

Halloween_Windlicht_2Halloween_Windlicht_3

Wer nicht so der Windlicht-Fan ist, die Idee für Halloween aber trotzdem basteln möchte, kann das fertige Kürbisglas dann einfach mit Süßigkeiten füllen und als Mitbringsel für die Halloween-Party verwenden.

Ohne Moos nix los: DIY Bastelmaterial aus der Natur

Noch vor einigen Jahren wurde man teils belächelt, wenn man sich zu seiner DIY-Liebe bekannte und Selbstgemachtes verschenkte, doch das hat sich zum Glück mittlerweile gewandelt. Selbermachen ist jetzt IN und dementsprechend hat auch die Industrie reagiert. Musste man früher noch in den gut sortierten Bastelladen, so kann man heute gefühlt überall seine DIY-Sucht befriedigen. Doch so günstig wie man vlt. denkt,  ist das Selbermachen nicht immer. Was mir gerade in letzter Zeit besonders ins Auge gestochen ist, ist das Angebot an natürlichen Dekorations- und Bastelmaterialien.

Bastelmaterial_Wald

Da werden Moos, Rinde, Tannenzapfen und Co. zu teils überzogenen Preisen angeboten und die Kunden greifen trotzdem zu. Dabei kann man vieles davon einfach selber in der Natur sammeln. Nun gut, nicht jeder hat einen Wald vor der Haustüre, aber auch ich wohne im Zentrum einer Großstadt und verbinde die Suche nach Bastelmaterial einfach mit einem längeren Spaziergang. So wird das Bastelbudget etwas geschont und die Bewegung schadet in der kommenden Lebkuchen-/Plätzchenzeit ja auch nicht.

Wünsch euch ein schönes und kreatives Wochenende!

Kulinarische Herbstfreuden: Kürbis-Ziegenkäse-Tarte

Der goldene Oktober wird seinem Namen bisher mehr als gerecht. Neben dem tollen Wetter und der farbenfrohen Natur haben nun endlich wieder einige Lebensmittel Saison – okay man bekommt heutzutage eigentlich fast alles das ganze Jahr über – aber trotzdem kommt Kürbis bei mir einfach nur im Herbst auf den Küchentisch. Neben der klassischen Kürbissuppe sollen dieses Jahr aber mal noch ein paar andere Gerichte auf den Teller wandern, so wie diese leckere Kombination mit Ziegenkäse.

Kürbis_Ziegenkäse_Tarte

Zutaten (für 1 Blech):

  • 1 Packung Fertig-Blätterteig
  • ca. 400g Hokkaido-Kürbis
  • 100g Frischkäse
  • 200g Ziegenkäse (z.B. Weichkäse)
  • Honig
  • 1 Zweig Rosmarin
  • Walnüsse
  • Salz & Pfeffer

Die Zubereitung ist schnell und einfach. Den Fertig-Blätterteig auf ein Blech geben und mit dem Frischkäse bestreichen. Den Kürbis in Scheiben schneiden und darauf verteilen, ebenso den Ziegenkäse. Dann etwas Honig darüber träufeln und den Rosmarin verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C ca 20-25 Min backen. In der Zwischenzeit habe ich die Walnüsse mit etwas Honig in der Pfanne karamellisiert, diese dann nach dem Backen auf die Tarte geben. Noch warm schmeckt es natürlich am besten, ist aber auch am nächsten Tag kalt noch ein Genuss. Wer nicht so der Fan von Blätterteig ist, kann diesen natürlich auch durch einen Pizza- oder Mürbeteig ersetzen.

Wünsch euch einen guten Start in die neue Woche!