1 Idee – 1000 Möglichkeiten: UPCYCLING Adventskranz 2.0

Advent, Advent… Was Dekoration angeht, so habe ich ja einen leichten Hang zu Kitsch und lebe nun mit Ü30 meine als Kind nie gehabte Mädchenphase aus. Wenn auch etwas spät, so zeige heute ich mal eine Idee, die sich super dem eigenen Stil anpassen lässt und bei der die Variations-Möglichkeiten von minimalistisch bis super-kitschig schier unendlich sind.

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Material:

  • 4 leere Dosen (z.B. Singleportionen Mais, Erbsen, etc.)
  • Tablett (egal ob rund oder länglich, die 4 Dosen müssen aber gut Platz haben)
  • 4 Teelichter
  • kleiner Bohrer (alternativ Hammer und Nagel)
  • allerlei Dekorationsmaterial

Bereits im letzten Jahr hatte ich einen Upcycling-Adventskranz gebastelt, damals mit Altglas, dieses Jahr sind nun Dosen an der Reihe. Aus den Dosen werden dabei Advents-Teelichthalter, dazu einfach mit einem Bohrer die Zahlen 1-4 bohren. Wer keinen Bohrer zur Hand hat, kann auch Hammer und Nagel verwenden. Zusammen mit dem Tablett ist so auch schon die minimalistische Variante fertig.

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Wer dann aber doch etwas mehr Dekoration möchte, kann nun einfach nach Belieben das Tablett dekorieren. Ich habe für euch als Inspiration einfach mal 4 Varianten zusammengestellt, die sich mit den silberfarbenen Dosen zaubern lassen:

  • Natur pur mit Zapfen, Tannennadeln, Eicheln, Hagebutten

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  • traditionell mit Tannengrün und Rot

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  • girly mit pinken Kugeln und jede Menge Glitzer

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  • schlichte Eleganz in weiß & Silber

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Wem das Silber nicht so ins eigene farbliche Weihnachtskonzept passt, kann die Dosen nach dem Bohren natürlich auch noch anmalen/einsprayen. Je nach zusätzlich verwendeter Dekoration, kann man einen tollen und individuellen Adventskranz schon für unter 10€ basteln. So hat das von mir verwendete längliche Tablett nur 3€ gekostet. Vieles von den verwendeten Dekoartikeln hat man evtl. schon zu Hause, kann man in der Natur selber sammeln oder für wenig Geld in den „Kruschtläden“ erstehen. Zudem lässt sich das Tablett auch nach der Weihnachtszeit weiterhin mit anderer Dekoration verwenden.

Wünsch euch einen schönen ersten Advent!

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HAPPY HALLOWEEN: Upcycling-Idee Kürbis-Windlicht

HALLOWEEN – Ein Fest, das wie der Valentinstag mittlerweile eigentlich komplett dem Konsumwahnsinn verfallen ist. Als ich noch in Baden-Württemberg wohnte, kam mir Halloween eigentlich immer ganz recht, denn da dort Allerheiligen gesetzlicher Feiertag ist, konnte man immer ganz entspannt feiern. Nun hier in Sachsen-Anhalt ist dagegen der Reformationstag frei (okay dieses Jahr aufgrund des Reformationsjubiläums deutschlandweit), weswegen Halloween schon am 30.10. gefeiert wird. Für mich ist dies jedes Jahr aufs neue einfach komisch und zeigt doch, dass es gar nicht mehr um den Tag an sich geht, sondern die Leute einfach die angebotenen Waren kaufen sollen. Trotz der Kritik greife ich Halloween dekotechnisch natürlich auch hier gerne auf, doch statt dem angebotenen Plastik-Ramsch, versuche ich mich lieber etwas an Upcycling.

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Material:

  • leeres Glas (z.B. Nutella)
  • orangefarbener Nagellack
  • Klebefolie
  • Spülschwamm
  • grünes Geschenkband oder Wolle
  • schwarzer Filzstift
  • weißer Karton
  • Teelicht

Diese Art des Upcycling hatte ich bei meinen Monstera-Windlichtern bereits Schritt für Schritt erklärt. Die Umsetzung ist eigentlich ganz einfach. Für mein Kürbis-Windlicht habe ich aus der Klebefolie Augen, Nase & Mund des Kürbisses ausgeschnitten und aus das leere Nutella-Glas geklebt, die Stellen bleiben dadurch frei. Mit einem Spülschwamm habe ich dann das komplette Glas außen 2x mit Nagellack betupft.  Der Nagellack trocknet ja recht schnell, weswegen keine längeren Wartezeiten beim Basteln entstehen. Dann die Klebefolie vorsichtig abziehen und die Ränder noch mit einem schwarzen Filzstift betonen. Das Drehgewinde des Glases habe ich mit einem grünen Band verdeckt, woran noch ein kleines „Süßes sonst gibt’s Saures“-Schild befestigt wurde.

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Wer nicht so der Windlicht-Fan ist, die Idee für Halloween aber trotzdem basteln möchte, kann das fertige Kürbisglas dann einfach mit Süßigkeiten füllen und als Mitbringsel für die Halloween-Party verwenden.

Beauty meets Dekoration: DIY-Windlicht mit Nagellack

Bei mir herrscht ja fast immer ein gewisses Grund-Chaos, doch der Zustand meiner Kosmetik-Schublade übersteigt jegliche Vorstellungskraft. In den letzten Jahren hat sich einfach so einiges angesammelt, was – schminkfaul wie ich bin – nicht (mehr) benutzt wird. Das Wegwerfen von Sachen, die an sich noch „gut“ sind, fällt mir ja besonders schwer und daher landet selbst bei einem Aufräumversuch am Ende doch wieder fast alles in der Schublade des Grauens. Nicht so dieses Mal, denn ein aussortierter Nagellack dient nun als Material für ein tolles DIY.

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Material:

  • Nagellack
  • Spül-Schwämme
  • Teelichthalter, Windlicht oder leeres Gurkenglas
  • Nagellackentferner
  • Klebefolie
  • Stift, Schere, Skalpell

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Die beiden Windlichter gehören auch zum großen Dekoration-Geschenk und daher habe ich mich wieder für Monstera-Blätter als Motiv entschieden. Das gewünschte Motiv zunächst auf die Klebefolie übertragen und dann mit Schere und Skalpell ausschneiden. Pro Glas habe ich 3 Monstera-Blätter ausgeschnitten und dann gleichmäßig verteilt. Der Nagellack wird nun mit Hilfe des Spülschwammes auf das Glas aufgetupft. Hierbei muss man schnell sein, denn Nagellack trocknet doch recht schnell. Sollte man mal mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, einfach mit Nagellackentferner ausbessern. Ich habe bei den Windlichtern 2 Farbschichten aufgetupft. Da der Schwamm doch recht viel Nagellack aufnimmt, braucht man deutlich mehr Farbe als ich ürsprünglich gedacht habe, so ist am Ende das ganze Nagellack-Fläschen leer geworden. Zudem sollte man immer wieder ein neues Stück vom Schwamm verwenden. Wenn man mit dem Tupfergebnis zufrieden ist, einfach die Folie vorsichtig abziehen und fertig ist das Windlicht.

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Ich bin ganz begeistert vom Ergebnis und auch etwas traurig, dass die Windlichter verschenkt werden. Aber es werden sicher noch weitere DIY-Ideen mit den anderen aussortierten Nagellacken entstehen.

Byebye Eiswürfel, Hello Dosen-Romantik: UPCYCLING Lichtelement

Die Tage werden wieder spürbar kürzer und so nach und nach können die ersten Sommer-Utensilien weggepackt werden. Bei der Gelegenheit bietet sich Ausmisten besonders gut an, denn so manches wird Jahr für Jahr entstaubt, aber dann doch nicht verwendet. So etwa ein Flaschenkühler, der bei meiner Mitbewohnerin seit Jahren ungenutzt herumstand und nun endlich entsorgt werden sollte. Nach kurzer Überlegung war für mich klar, dass er sich perfekt für ein Upcycling-Projekt eignet und daraus eine Art Lampe entstehen soll.

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Material:

  • Flaschenkühler (hier von Baileys)
  • kleine Bohrmaschine
  • Schmirgelpapier
  • Kunstharzlack
  • 2 LED-Lichterketten mit Batteriebetrieb
  • Heißklebepistole
  • Gummiband

Da es bei mir ein romantisches Lichtelement werden sollte, habe ich mich für das Herz als Vorlage für die Löcher entschieden. Mit einem Bleistift aufgemalt und dabei auch die Punkte für die einzelnen Löcher gleichmäßig verteilt. Zunächst hatte ich wie auch schon bei anderen Dosenprojekten mit meinem kleinen Handbohrer begonnen, aber nach 3 Löchern hatte ich die Schnauze voll weil es einfach so lange gedauert hat, dass ich mir eine kleine Bohrmaschine bestellt habe und das UPCYCLING-Projekt erstmal bis zur Lieferung pausierte. Mit der Maschine ging es dann deutlich einfacher, trotzdem habe ich um ein Abrutschen beim Bohren zu vermeiden, das Loch jeweils mit den Handbohrer angebohrt. Damit es zu keinen Verletzungen kommt und die Lichterkette später nicht beschädigt wird, ist es wichtig die Bohrlöcher dann auch innen von Metallresten zu säubern. Hierfür hatte ich in meinem Bohrer-Set einen passenden Aufsatz.

Vor dem Lackieren dann die Metalloberfläche mit Schmirgelpapier aufrauen damit die Farbe besser hält. Ich habe zum Anmalen Kunstharzlack in Dunkelrot verwendet, das mittlere Plastikteil wurde dabei ausgespart. Für ein gutes Deckergebnis hat es bei mir 3 Anstriche gebraucht, dies hängt aber natürlich von der verwendeten Farbe und dem Untergrund ab. Nach dem Trocknen dann das leuchtende Innenleben vorbereiten, bei mir kamen 2 batteriebetriebene LED-Lichterketten zum Einsatz. Je einen der Batterie-Trafo-Blöcke habe ich oben bzw. unten mit Gummiband und Heißkleber befestigt. Damit im oberen Teil die Lichterkette nicht bis zum transparenten Plastikteil herunter rutscht verhindert ein weiteres Gummiband, so sind die beiden Lichterketten hinter/in den Metallteilen versteckt und in der Mitte hat man nur den Lichtschein davon.

Bei mir ist das Muster der Löcher und die Farbe dem Romantik-Thema angepasst, aber hier sind natürlich auch andere Ausführungen denkbar. Dank der batteriebetriebenen Lichterketten, kann das Lichtelement unabhängig von Steckdosen in der Wohnung eingesetzt werden und sogar mal mit in den Park oder an den See genommen werden.

Wünsch euch eine schöne und kreative Woche!

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Hochstapeln erwünscht: DIY Etagere mit Schallplatten

In Zeiten des Smartphones als Alleskönner ist es gerade für die jüngere Generation nur schwer vorstellbar, wie Musikhören früher ausgesehen hat. Wenn gleich Vinyl in den letzten Jahren wieder in Mode gekommen ist, so verkommen doch Millionen von Schallplatten in den Kellern und auf Dachböden. Dabei lassen sich aus den schwarzen Scheiben ganz tolle Sachen machen.

Material:

  • 2 bzw. 3 Schallplatten in unterschiedlichen Größen (darauf achten, dass in der Mitte nur ein kleines Loch ist)
  • Haartrockner
  • Bausatz für Etagere
  • schwarzer Lack
  • selbstklebender Dichtungsstreifen oder Filz

Zunächst müssen die Schallplatten mit dem Haartrockner in die wellige Form gebracht werden. Wer sich die Arbeit ersparen möchte oder die Etagere lieber mit den flachen Schallplatten haben möchte, kann diesen Arbeitsschritt natürlich auslassen. Auch wenn die Schallplatten so an sich recht stabil wirken, kann man sie doch mit einem normalen Haartrockner erwärmen, sodass sie formbar werden. Für die mittlere Schale, habe ich einfach eine große Schallplatte verkleinert. Dies geht, wenn man die Schallplatte erwärmt und vorsichtig den gewünschten Rand abschneidet. Die entstandene Kante dann am besten noch etwas abschmirgeln, damit es später keine Verletzungen gibt. Die Schallplatte zum Formen auf einen rundgewölbten Untergrund legen (Müslischale, Teller, oder Schüssel – jeweils passend zur Größe der Schallplatte) und nun mit dem Haartrockner erwärmen. Es dauert nicht lange und die Schallplatte beginnt sich zuverformen. Durch die Wölbung des Untergrundes entsteht eine schöne gewellte Schalenform, man kann aber auch vorsichtig mit der Hand etwas nachhelfen. Die Platten kühlen schnell wieder ab und die Form ist dann fest. Nun die drei Schalen mit dem Bausatz verbinden. Aufgrund der vorhandenen Löcher in den Schallplatten geht dies super einfach. Da die erhältlichen Bausets eher für Etageren aus altem Porzellan gedacht sind und Teller in der Regel unten leicht nach innen gewölbt sind, steht bei meiner Schallplatten-Etagere die unterste Schraube etwa 2mm raus. Dadurch ist der Etagerenboden nicht flach und wirkt wackelig. Um dies auszugleichen habe ich einfach ein paar Streifen von einer Schaumstoff-Dichtung für Fenster/Türen abgeschnitten und um die Schraube herum geklebt. So steht alles stabil und weder Etagere noch Tisch werden verkratzt. Die Etagere kann nun gefüllt werden, hierbei nur darauf achten, wieviel Gewicht die einzelnen Schalen vertragen, denn Schallplatten sind unterschiedlich dick. Da sich die Schalen bei Wärme wieder verformen können, sollte man die Etagere im Hochsommer besser nicht in der prallen Sonne stehen lassen.

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Laufmasche gesucht: Upcycling Statementkette aus Strumpfhosen

Lange habe ich ihn vor mich hergeschoben, aber seit einigen Tagen versuche ich nun doch so etwas wie Frühjahrsputz. Im besonderen Fokus sind dabei meine Kisten mit Bastelmaterial, denn dort hat sich in den letzten Jahren einfach viel zu viel angesammelt. Daher wollte ich nun mal etwas basteln, bei dem ich nichts Neues dazu kaufen brauchte, sondern nur vorhandenes Material verwenden wollte. Als Statementketten-Süchtling war schnell klar, was entstehen sollte und dank zweier Strumpfhosen aus Mamas Fundus aus den 80ern, die ich eigentlich als Requisit für Blogfotos angedacht hatte, war die konkrete Idee dann auch gefunden.

Benötigtes Material:

  • 3 Strumpfhosenbeine
  • Garn oder Klebeband zum Abbinden der Enden
  • Kettenverschluss mit Endkappen
  • Sekundenkleber

Ich habe für meine Statementkette drei intakte Nylonstrumpfhosen (bronze & silber 15den, schwarz 20den) geopfert, man kann aber natürlich ganz im Sinne von Upcycling auch Strumpfhosen mit Laufmaschen verwenden. Die Strumpfhosenbeine jeweils so weit wie möglich oben abschneiden und mit Garn oder Klebeband zusammen binden. Dann einen lockeren Zopf flechten und am Ende wieder zusammen binden. Überstehendes Material abschneiden und nun die Enden in die Endkappen kleben. Damit die Kette schöner liegt noch etwas zu Recht zupfen und fertig ist das neue Accessoire.

Wünsch euch ein schönes und kreatives Wochenende!

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Osternest im Glas: DIY Tischdekoration mit Spitze

Ach wie die Zeit verfliegt, am kommenden Wochenende ist bereits Palmsonntag und somit stehen bei vielen auch schon die ersten Osterbesuche mit Kaffee & Kuchen an. Da soll die Tafel natürlich passend etwas österlich geschmückt sein. Schlicht und trotzdem schön dekorativ ist dabei meine heutige Upcycling-Idee für leere Honiggläser.

Material:

  • leeres Honigglas (oder anderes passendes Altglas)
  • Spitze
  • Bänder
  • Holzspäne
  • kleine ausgeblasene Eier
  • Klebstoff

Das Honigglas außen & innen gut reinigen, besonders hartnäckige Klebereste gehen mit Reinigungsbenzin gut ab. Die Spitze soll die Einkerbungen des Schraubverschlusses verdecken und wird mit dem Klebstoff fixiert. Mit einem einen dünnen Band samt Schleife wirkt es gleich noch verspielter. Dann noch etwas Holzspäne (natürlich geht auch Ostergras) und die kleinen Eier in das Glas geben und fertig ist die Tischdekoration. Nach Ostern kann das Glas ganz einfach mit einer Kerze zum Windlicht umdekoriert werden.

Nie mehr kalte Füße: DIY Hüttenschuhe

Alle Jahre wieder… Hoffe ihr habt die Weihnachtsfeiertage gut überstanden und seid reichlich beschenkt worden. Traditionell wird bei uns in der WG vor Weihnachten gewichtelt, so muss man nicht nach vier Geschenke suchen, sondern kann sich auf eine Person konzentrieren, zudem macht das Raten – wer denn jetzt wen hat – mindestens genauso viel Spaß. Ein Teil meines Geschenks an mein diesjähriges Wichtelopfer Meli musste natürlich DIY sein. Da ihre derzeitigen Hausschuhe schon auseinander fallen und sie sich daher neue wünschte, war schnell klar was gebastelt wird.

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Stressabbau im Kartenformat: DIY Weihnachtskarten für geplagte/genervte Mitmenschen

Wer meinem Blog schon etwas länger folgt weiß, dass ich u.a. mit einem kleinen Grinch zusammen wohne. Für meine liebe Mitbewohnerin Meli werden die Wochen vor dem Fest alljährlich zur Qual. Da ist es nicht unbedingt von Vorteil, dass ich spätestens ab dem ersten Advent alles weihnachtlich schmücken möchte und gefühlt täglich Zimtduft vom Backen verbreite. Letztes Jahr hatte ich ihr ja bereits einen Voodoo-Tannenbaum geschenkt, dieses Jahr erfolgte Abhilfe in Form einer Stressabbau-Weihnachtskarte. Doch die Karte eignet sich nicht nur für Weihnachtshasser, sondern auch für alle gestressten Weihnachtswichtel und dank der verwendeten Luftpolsterfolie ist auch noch etwas Upcycling dabei 🙂

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Wünsch euch einen schönen vierten Advent!