Elefant, Tiger & Co.: Zu Besuch im Zoo Leipzig

Bereits zum zweiten Mal ging es für mich auf Großstadtsafari in den Zoo Leipzig. Wie jedes Jahr gibt es dort am ersten Sommerferienmontag für Frühaufsteher zwischen 6 und 8 Uhr kostenlosen Eintritt und man kann dann den ganzen Tag im Zoo bleiben. Mir gefällt der Zoo Leipzig besonders gut, denn verglichen mit anderen Zoos sind die Gehege wirklich groß und schön angelegt, manchmal muss man erst suchen um die Tiere zu entdecken.

Hier einige Eindrücke vom Zoobesuch…

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Ein Hauch von Schokolade im Sommer: Kakao-Quark-Knödel

Schokolade und Sommer ist keine gute Kombi, endet eben meist in einer großen Sauerei. Doch auch bei warmen Temperaturen hat man mal Lust darauf. Eine gute Alternative ist dann Kakao, denn so hat man zumindest ein Bisschen den Geschmack von Schokolade. Damit das Dessert dann aber nicht zu schwer im Magen liegt, sorgt bei diesen leckeren Knödeln Magerquark.

Zutaten (für 6 Knödel):

  • 250g Magerquark
  • 5EL Mehl
  • 6EL Hartweizengrieß
  • 1 Ei
  • 2EL Kakao-Puderzucker*
  • etwas Butter
  • Semmelbrösel
  • Kakao-Puderzucker

Magerquark mit dem Ei verrühren und dann jeweils 5EL Mehl und Hartweizengrieß dazugeben. Etwa 1/3 des Teiges in eine andere Schüssel geben und dort mit 2EL Kakao-Puderzucker und 1 EL Hartweizengrieß verrühren. Aus dieser dunklen Masse nun 6 kleine Kugeln formen und diese mind. 30Min im Gefrierfach fest werden lassen. Dann um diese Kugeln mit dem restlichen hellen Teig die Knödel formen. In einen Topf mit kochendem Wasser geben, die Knödel sind fertig wenn sie an der Oberfläche schwimmen. In einer Pfanne die Butter schmelzen, die Semmelbrösel und etwas Kakao-Puderzucker dazugeben und umrühren. Die gekochten Knödel darin wälzen bis die gesamte Oberfläche schön mit Bröseln bedeckt ist. Die Knödel können pur oder mit einer Soße (z.B. Vanille) serviert werden.

*Anmerkung: Statt des von mir verwendeten Kakao-Puderzuckers kann natürlich auch eine Mischung aus Puderzucker und Back-Kakao verwendet werden. Dieses Rezept entstand im Rahmen eines Rezeptwettbewerbs von SweetFamily & Whisprs und beinhaltet daher das kostenlos zur Verfügung gestellte Produkt.

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Fransiger Hingucker: DIY Leder Statementkette

Wer FIMONI & MORE schon länger folgt weiß, dass es mir Statementketten besonders angetan haben. Dabei habe ich schon die verschiedensten Materialen verwendet, neben Filz, Glasperlen, Nylonstrumpfhosen oder Seilen war bisher FIMO meist die Lieblingszutat. Nun kommt mit Leder mal wieder etwas Abwechslung in meine Schmucksammlung.

Material:

  • Lederreste
  • farblich passende Perlen (4mm)
  • gewachste Baumwollschnur (1mm)
  • Lineal
  • Stift
  • Schere
  • Lochzange

Für meine Kette habe ich aus dem Leder insgesamt 11 Rechtecke ausgeschnitten. Die Maße für die einzelnen Rechtecke sind: 1x 7cmx10cm, 2x 6,5cmx10cm, 2x 6cmx10cm, 2x 5,5cmx10cm, 2x 5cmx10cm, 2x 4,5cmx10cm. In die einzelnen Rechtecke nun Fransen schneiden, dabei an der langen Seite oben mind. 7mm Rand lassen, hier kommt später das Loch noch rein. Ich habe auf die 10cm-Länge insgesamt 24 Fransen verteilt. Die Rechtecke nun aufrollen und mit der Lochzange durchstechen. Die gewachste Baumwollschnur durch die Löcher ziehen und dabei dazwischen jeweils eine Perle auffädeln. Dann alles zusammen ziehen und auf beiden Seiten jeweils mit einem Knoten fixieren. Die Baumwollschnur nun auf die gewünschte Kettenlänge kürzen und einen Verschluss anbringen, ich habe hier einen in der Länge variablen Verschluss mit Hilfe der Makramee-Technik geknotet.

Mittlerweile habe ich bereits vier Ketten in diesem Fransen-Stil gebastelt. Neben den einfarbigen Varianten in Schwarz, Rot und Gelb (die nächste Fußball-WM kann kommen 😉 ), hat es mir aber auch der Farbverlauf in Brauntönen angetan. Diese Kette hat dann nur 9 Quasten, da ich nicht mehr verschiedenfarbige Lederreste hatte.

Wünsch euch schon mal ein schönes und hoffentlich kreatives Wochenende!

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Auf dem Schlauch stehen: DIY gehäkeltes Knoten-Kissen

Wenn Fimoni eine Reise tut… Seit klein auf bin ich Bahnfahrerin, daran haben auch so manche Horrorerlebnisse in den letzten Jahren nichts verändert. Meine Mitbewohnerin meint ja immer schon so scherzhaft, dass ich meine Zugtickets wohl bei Jochen Schweizer als Abenteuererlebnisse buche. Doch trotzdem fahre ich (das passende Sparticket natürlich vorausgesetzt) lieber 10 Stunden mit dem Zug als 5 Stunden selber hinter dem Steuer im Auto zu sitzen. Vorteil beim Zugfahren ist einfach, dass ich die Zeit anderweitig nutzen kann und so als DIY-Junkie ergeben sich dabei viele Möglichkeiten. Vor Kurzem stand mal wieder eine lange Zugfahrt ins Schwabenländle an und trotz ICE-Tickets dauert die Fahrt in die Provinz eben gerne mal 8 Stunden und mehr. Also Zeit genug für ein besonders zeitintensives DIY.

Knotenkissen haben es mir schon lange auf Pinterest angetan und Material für ein (oder mehrere) genähte Exemplare liegen auch schon bereit. Doch im Zug mit Nähmaschine ist etwas schwierig (wobei mich der Gedanke nun beim Schreiben schon irgendwie reizt :-D), daher mussten Wolle und Häkelnadel herhalten. Das würde natürlich deutlich länger dauern, aber wäre dann nun natürlich auch nochmal etwas individueller.

Knotenkissen_grau_1

Material:

  • 250g Wolle
  • Häkelnadel
  • Füllwatte (oder kleine Ikeakissen)

Zunächst habe ich 15 Luftmaschen angeschlagen und diese dann im Kreis gehäkelt, war aber gleich zu Beginn etwas unsauber beim Runden abschließen, sodass es dann irgendwann 17 Maschen waren. Ich habe dafür feste Maschen verwendet, denn bei Stäbchen wären mir die Zwischenräume einfach zu groß geworden und man hätte die weiße Füllwatte noch deutlicher gesehen. Da bei den Anleitungen zu den genähten Knotenkissen das Füllen des langen Schlauches als sehr mühsam und zeitintensiv beschrieben wurde, habe ich bei meiner Häkelvariante das Füllen parallel gemacht, also immer nach ein paar Zentimetern den Schlauch gefüllt. Was die Länge angeht so habe ich einfach so lange gehäkelt bis das 250g Wollknäuel aufgebraucht war und es sind insgesamt knapp 4 Meter geworden. Zwar wollte ich eigentlich alles an einem Stück häkeln, doch mit der Zeit wurde der immer länger werdende Schlauch recht unhandlich und somit hab ich immer nach etwa einem Meter gekappt, neu angefangen und dann am Ende alle Teile zusammengenäht. Gemäß der entstandenen Länge habe ich nach einem passenden Knotenvorschlag gesucht und dabei dann einen Rosenknoten verwendet. Nach dem Verknoten musste ich nur noch die beiden Enden zusammennähen und nach insgesamt mehr als 20 Stunden war mein Knotenkissen dann fertig.

Knotenkissen_grau_2Knotenkissen_grau_3

Wünsch euch ein schönes und kreatives Wochenende!

Hochstapeln erwünscht: DIY Etagere mit Schallplatten

In Zeiten des Smartphones als Alleskönner ist es gerade für die jüngere Generation nur schwer vorstellbar, wie Musikhören früher ausgesehen hat. Wenn gleich Vinyl in den letzten Jahren wieder in Mode gekommen ist, so verkommen doch Millionen von Schallplatten in den Kellern und auf Dachböden. Dabei lassen sich aus den schwarzen Scheiben ganz tolle Sachen machen.

Material:

  • 2 bzw. 3 Schallplatten in unterschiedlichen Größen (darauf achten, dass in der Mitte nur ein kleines Loch ist)
  • Haartrockner
  • Bausatz für Etagere
  • schwarzer Lack
  • selbstklebender Dichtungsstreifen oder Filz

Zunächst müssen die Schallplatten mit dem Haartrockner in die wellige Form gebracht werden. Wer sich die Arbeit ersparen möchte oder die Etagere lieber mit den flachen Schallplatten haben möchte, kann diesen Arbeitsschritt natürlich auslassen. Auch wenn die Schallplatten so an sich recht stabil wirken, kann man sie doch mit einem normalen Haartrockner erwärmen, sodass sie formbar werden. Für die mittlere Schale, habe ich einfach eine große Schallplatte verkleinert. Dies geht, wenn man die Schallplatte erwärmt und vorsichtig den gewünschten Rand abschneidet. Die entstandene Kante dann am besten noch etwas abschmirgeln, damit es später keine Verletzungen gibt. Die Schallplatte zum Formen auf einen rundgewölbten Untergrund legen (Müslischale, Teller, oder Schüssel – jeweils passend zur Größe der Schallplatte) und nun mit dem Haartrockner erwärmen. Es dauert nicht lange und die Schallplatte beginnt sich zuverformen. Durch die Wölbung des Untergrundes entsteht eine schöne gewellte Schalenform, man kann aber auch vorsichtig mit der Hand etwas nachhelfen. Die Platten kühlen schnell wieder ab und die Form ist dann fest. Nun die drei Schalen mit dem Bausatz verbinden. Aufgrund der vorhandenen Löcher in den Schallplatten geht dies super einfach. Da die erhältlichen Bausets eher für Etageren aus altem Porzellan gedacht sind und Teller in der Regel unten leicht nach innen gewölbt sind, steht bei meiner Schallplatten-Etagere die unterste Schraube etwa 2mm raus. Dadurch ist der Etagerenboden nicht flach und wirkt wackelig. Um dies auszugleichen habe ich einfach ein paar Streifen von einer Schaumstoff-Dichtung für Fenster/Türen abgeschnitten und um die Schraube herum geklebt. So steht alles stabil und weder Etagere noch Tisch werden verkratzt. Die Etagere kann nun gefüllt werden, hierbei nur darauf achten, wieviel Gewicht die einzelnen Schalen vertragen, denn Schallplatten sind unterschiedlich dick. Da sich die Schalen bei Wärme wieder verformen können, sollte man die Etagere im Hochsommer besser nicht in der prallen Sonne stehen lassen.

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Laufmasche gesucht: Upcycling Statementkette aus Strumpfhosen

Lange habe ich ihn vor mich hergeschoben, aber seit einigen Tagen versuche ich nun doch so etwas wie Frühjahrsputz. Im besonderen Fokus sind dabei meine Kisten mit Bastelmaterial, denn dort hat sich in den letzten Jahren einfach viel zu viel angesammelt. Daher wollte ich nun mal etwas basteln, bei dem ich nichts Neues dazu kaufen brauchte, sondern nur vorhandenes Material verwenden wollte. Als Statementketten-Süchtling war schnell klar, was entstehen sollte und dank zweier Strumpfhosen aus Mamas Fundus aus den 80ern, die ich eigentlich als Requisit für Blogfotos angedacht hatte, war die konkrete Idee dann auch gefunden.

Benötigtes Material:

  • 3 Strumpfhosenbeine
  • Garn oder Klebeband zum Abbinden der Enden
  • Kettenverschluss mit Endkappen
  • Sekundenkleber

Ich habe für meine Statementkette drei intakte Nylonstrumpfhosen (bronze & silber 15den, schwarz 20den) geopfert, man kann aber natürlich ganz im Sinne von Upcycling auch Strumpfhosen mit Laufmaschen verwenden. Die Strumpfhosenbeine jeweils so weit wie möglich oben abschneiden und mit Garn oder Klebeband zusammen binden. Dann einen lockeren Zopf flechten und am Ende wieder zusammen binden. Überstehendes Material abschneiden und nun die Enden in die Endkappen kleben. Damit die Kette schöner liegt noch etwas zu Recht zupfen und fertig ist das neue Accessoire.

Wünsch euch ein schönes und kreatives Wochenende!

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Osternest im Glas: DIY Tischdekoration mit Spitze

Ach wie die Zeit verfliegt, am kommenden Wochenende ist bereits Palmsonntag und somit stehen bei vielen auch schon die ersten Osterbesuche mit Kaffee & Kuchen an. Da soll die Tafel natürlich passend etwas österlich geschmückt sein. Schlicht und trotzdem schön dekorativ ist dabei meine heutige Upcycling-Idee für leere Honiggläser.

Material:

  • leeres Honigglas (oder anderes passendes Altglas)
  • Spitze
  • Bänder
  • Holzspäne
  • kleine ausgeblasene Eier
  • Klebstoff

Das Honigglas außen & innen gut reinigen, besonders hartnäckige Klebereste gehen mit Reinigungsbenzin gut ab. Die Spitze soll die Einkerbungen des Schraubverschlusses verdecken und wird mit dem Klebstoff fixiert. Mit einem einen dünnen Band samt Schleife wirkt es gleich noch verspielter. Dann noch etwas Holzspäne (natürlich geht auch Ostergras) und die kleinen Eier in das Glas geben und fertig ist die Tischdekoration. Nach Ostern kann das Glas ganz einfach mit einer Kerze zum Windlicht umdekoriert werden.

Getrocknet statt gebacken: DIY Hasen-Anhänger

Es geht in großen Schritten Richtung Ostern und damit höchste Zeit die passende Dekoration zu basteln. Was Knetmassen angeht so habe ich bisher immer die ofenhärtende FIMO-Varianten verwendet. Doch für meine diesjährige Osterdekoration habe ich mich nun mal an der lufttrocknenden Variante versucht.

Material:

  • lufttrocknende Knetmasse/Ton
  • Hasen-Ausstecher
  • Motive zum Eindrücken (z.B. Plastikausstecher für Fondant)
  • Zahnstocher
  • Baumwollschnur

Bis auf die Trocknungszeit sind die Anhänger schnell gemacht. Zunächst die Knetmasse/Ton ausrollen auf ca. 5mm Dicke. Ich habe dafür meinem Acrylroller verwendet. Damit nichts festklebt, habe ich die Masse zwischen 2 Klarsichthüllen ausgerollt. Dann die Oberfläche auf beiden Seiten bearbeiten. Ich habe dabei Plastikausstecher, die eigentlich für Fondant gedacht sind, in Blütenform benutzt. Dann mit dem Hasenausstecher die Anhänger ausstechen und mit einem Zahnstocher ein Loch für die spätere Aufhängung formen. Nun müssen die Häschen gut durchtrocknen. Anschließend die Baumschnur durchfädeln und verknoten. Die Anhänger können einen schönen Osterstrauch schmücken oder als Dekoration für die Geschenke verwendet werden.

Wünsch euch ein schönes Wochenende!

Kleine Sünde während der Fastenzeit: DIY Brombeer – Fruchtgummi

Seit mittlerweile 3 Jahren blogge ich nun schon und habe in dieser Zeit schon viele tolle Ideen umgesetzt. So war ich etwa im Sommer 2015 total im Einmachfieber, alles was mir da unter die Nase kam wurde irgendwie verkocht. Da ich einen eher kleinen Familien- und Freundeskreis habe, finden sich immer noch einige Vorräte von damals. Für Brombeer-Gelee und Brombeer-Likör von damals habe ich nun eine tolle Einsatzmöglichkeit gefunden und selber Fruchtgummi gemacht.

Zutaten:

  • 100ml Brombeerlikör
  • 150g Brombeergelee
  • 1-2 Packungen Geliermittel (z.B. Gelatine, AgarAgar oder Pektin)
  • Silikonformen für Pralinen, Eiswürfel

Es gibt viele verschiedene Varianten an Geliermittel, am verbreitetsten ist natürlich die tierische Gelatine, aber auch für die vegetarische & vegane Ernährung gibt es Alternativen. Je nach verwendeter Gelierhilfe ist die Konsistenz der Gummibärchen dann etwas unterschiedlich, bei den pflanzlichen Alternativen ist sie mehr gelee- als gummiartig, was aber zumindest für mich kein Problem darstellt. Die genaue Zubereitung ist abhängig vom verwendeten Mittel, aber meist ähnlich. Was die verwendete Menge angeht, so war dies erst mein erster Versuch und dementsprechend habe ich aus Angst, dass es einfach nicht fest werden könnte eine große Menge an Geliermittel verwendet, evtl. reicht auch etwas weniger. Bei den nächsten Versuchen werde ich mal etwas experimentieren. Das Geliermittel wird in der kalten Flüssigkeit (bei mir war dies der Brombeerlikör) eingeweicht und dann kurz aufgekocht. Das Brombeergelee habe ich erst danach dazu gegeben, bei der Variante mit Gelatine kam die entstandene Masse dann sofort in die Silikonformen, bei der Variante mit Pektin wurde die Masse vorher noch etwas gekocht. Zum Abkühlen kommen die Formen dann für mehrere Stunden in den Kühlschrank (am besten über Nacht, dann rennt man nicht aus Ungeduld ständig zum Kühlschrank) und dann können die Fruchtgummis aus der Form gelöst und genascht werden.

Viel Spaß beim Nachkochen und Naschen!

Von wegen heiße Luft: DIY Schwarzwälder-Kirsch-Windbeutel

In vielen Teilen Deutschlands wird derzeit Karneval gefeiert. Eine möglich Herkunft für den Namen kommt dabei vom lateinischen „Carne, vale!“, also „Fleisch, leb wohl!“. Doch statt auf Fleisch zu verzichten, versuchen die Leute heutzutage eher auf Süßes, Zigaretten oder Alkohol zu verzichten/reduzieren. Passend dazu habe ich nun das letzte Wochenende vor der Fastenzeit genutzt und zwei Leckereien kreiert, eine davon sind diese leckeren Schwarzwälder-Kirsch-Windbeutel.

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Zutaten (für 12 mittelgroße Windbeutel):

  • 250ml Wasser
  • 50g Butter
  • Prise Salz
  • 120g Mehl
  • 30g Back-Kakao
  • Messerspitze Backpulver
  • 3 Eier (Größe L)
  • 300ml Sahne
  • 2 Packungen Vanillezucker
  • Sahnesteif
  • Kirschen
  • Kirschmarmelade oder Kirsch-Fruchtfüllung
  • Schokostreusel

Für den Brandteig zunächst Wasser, Salz und Butter in einen Topf geben und aufkochen. Dann von der Platte nehmen. Das Mehl, Kakaopulver & Backpulver vermischen und unterrühren, anschließend wieder auf die Platte stellen. Abbrennen, d.h. unter ständigem Rühren mit dem Kochlöffel so lange erhitzen, bis der Teig zu einem Klumpen geworden ist und auf dem Boden eine Schicht ist. Erneut von der Platte nehmen und auskühlen lassen. Eier verquirlen und unterrühren, dabei die Eier erst nach und nach dazugeben. Backofen auf 200°C Ober/Unterhitze vorheizen und ein Schälchen mit Wasser unten in den Backofen stellen, damit sich Wasserdampf bilden kann.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit Spritzbeutel 12 kleine Häufchen auf das Blech geben, dabei genügend Abstand halten. In den Ofen schieben und ca. 25-30 Minuten backen. Nach dem Backen die Windbeutel mit einem Messer aufschneiden und auskühlen lassen. Die Sahne mit Sahnesteif & Vanillinzucker steif schlagen und mit einem Spritzbeutel auf die untere Windbeutelhälfte spritzen. Nun einen Löffel Kirschfüllung und 3 Kirschen darauf geben und mit Schokostreuseln bestreuen, dann mit der oberen Windbeutelhälfte schließen. Wer möchte kann noch mit einem Klecks Sahne und einer Kirsche dekorieren, man kann aber auch nur mit Puderzucker bestreuen.

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Wünsch Euch einen guten Start in die neue Woche!