Ihr Vöglein kommet, oh kommet doch all: DIY hängende Vogel-Futterschale

Der Winter steht vor der Tür und während wir es uns nun zu Hause gemütlich machen, beginnt für viele Tiere eine harte Jahreszeit. Lange wurde diskutiert ob es nützlich oder eher schädlich sei im Winter Wildvögel zu füttern, doch mittlerweile gibt es kaum noch Kritik, mitunter wird sogar für die ganzjährige Fütterung plädiert. Passend dazu habe ich heute ein kleines DIY, das schnell und einfach gemacht ist.

Futterschale

Material:

  • halbe Kokosnussschale
  • Bohrer
  • Paketschnur
  • Vogelfutter

Wenn die Kokosnuss noch nicht geöffnet ist, zunächst vorsichtig öffnen und das Fruchtfleisch herauslösen. Falls die Hälfte der Kokosnuss verwendet in der das Loch vom Ablassen des Kokoswassers ist, dieses mit der Heißklebepistole etc. zunächst schließen. Dann mit dem Bohrer oben am Rand 3 kleine Löcher bohren, diese Löcher sollte etwa gleichmäßig verteilt sein. Durch diese Löcher dann die Paketschnur fädeln und die Enden zusammen binden. Nun muss die Futterschale nur noch gefüllt werden und auf dem Balkon oder im Garten aufgehangen werden.

Wünsch euch einen schönen zweiten Advent!

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Alle Jahre wieder: DIY FIMO-Weihnachtsanhänger

Ohne die tolle Modelliermasse FIMO würde es diesen Blog überhaupt nicht geben und auch wenn ich mittlerweile nur noch selten meinem Blog-Namen gerecht werde, spätestens in der Weihnachtszeit heißt es dann wieder kneten bis die Hände schmerzen. Meine FIMO-Geschenkanhänger sind dabei schon Tradition geworden und werden im Freundeskreis immer sehnsüchtig erwartet. Im 6. Jahr angekommen ist es natürlich immer schwieriger neue Ideen zu finden.

Material:

  • FIMO classic in grün
  • Acrylroller
  • kleine Stern-Ausstecher in 3 verschiedenen Größen (gibt’s für Fondant)
  • Kettelstifte
  • kleine Perlen in grün, braun & gold
  • Rundzange

Das FIMO mit Hilfe des Acrylrollers auf eine Dicke von ca. 1-2 mm ausrollen, wer keinen solchen Roller hat, kann natürlich auch ein Glas oder ähnliches verwenden. Nun die Sterne ausstechen, die dann später zusammengesetzt das Bäumchen ergeben. Für jeden Tannenbaum werden jeweils 6 Sterne (je 2x pro Größe) benötigt, die vor dem Backen in der Mitte noch ein Loch erhalten. Anschließend bei 110°C im Backofen für 30 Minuten backen. Nach dem Abkühlen die Sterne im Wechsel mit den Perlen auf die Kettelstifte auffädeln und mit der Rundzange als Abschluss eine Öse biegen.

Wünsch euch einen schönen Nikolaustag!

1 Idee – 1000 Möglichkeiten: UPCYCLING Adventskranz 2.0

Advent, Advent… Was Dekoration angeht, so habe ich ja einen leichten Hang zu Kitsch und lebe nun mit Ü30 meine als Kind nie gehabte Mädchenphase aus. Wenn auch etwas spät, so zeige heute ich mal eine Idee, die sich super dem eigenen Stil anpassen lässt und bei der die Variations-Möglichkeiten von minimalistisch bis super-kitschig schier unendlich sind.

Dosen_Adventskranz_11

Material:

  • 4 leere Dosen (z.B. Singleportionen Mais, Erbsen, etc.)
  • Tablett (egal ob rund oder länglich, die 4 Dosen müssen aber gut Platz haben)
  • 4 Teelichter
  • kleiner Bohrer (alternativ Hammer und Nagel)
  • allerlei Dekorationsmaterial

Bereits im letzten Jahr hatte ich einen Upcycling-Adventskranz gebastelt, damals mit Altglas, dieses Jahr sind nun Dosen an der Reihe. Aus den Dosen werden dabei Advents-Teelichthalter, dazu einfach mit einem Bohrer die Zahlen 1-4 bohren. Wer keinen Bohrer zur Hand hat, kann auch Hammer und Nagel verwenden. Zusammen mit dem Tablett ist so auch schon die minimalistische Variante fertig.

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Wer dann aber doch etwas mehr Dekoration möchte, kann nun einfach nach Belieben das Tablett dekorieren. Ich habe für euch als Inspiration einfach mal 4 Varianten zusammengestellt, die sich mit den silberfarbenen Dosen zaubern lassen:

  • Natur pur mit Zapfen, Tannennadeln, Eicheln, Hagebutten

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  • traditionell mit Tannengrün und Rot

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  • girly mit pinken Kugeln und jede Menge Glitzer

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  • schlichte Eleganz in weiß & Silber

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Wem das Silber nicht so ins eigene farbliche Weihnachtskonzept passt, kann die Dosen nach dem Bohren natürlich auch noch anmalen/einsprayen. Je nach zusätzlich verwendeter Dekoration, kann man einen tollen und individuellen Adventskranz schon für unter 10€ basteln. So hat das von mir verwendete längliche Tablett nur 3€ gekostet. Vieles von den verwendeten Dekoartikeln hat man evtl. schon zu Hause, kann man in der Natur selber sammeln oder für wenig Geld in den „Kruschtläden“ erstehen. Zudem lässt sich das Tablett auch nach der Weihnachtszeit weiterhin mit anderer Dekoration verwenden.

Wünsch euch einen schönen ersten Advent!

Weihnachtsstern mal anders: DIY Weihnachtskarte mit Leder

Auch wenn sich in den Geschäften schon seit Wochen und in meinem Kopf noch länger alles um Weihnachten dreht, so kann man nun im November ohne schlechtes Gewissen die ersten passenden DIYs vorstellen. Dieses Jahr habe ich es irgendwie mit den Weihnachtskarten. Mittlerweile habe ich bestimmt schon mehr Karten gebastelt, als ich überhaupt verschicken werde. Aber egal, darum geht es ja eigentlich auch nicht 😉

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Die Idee für das heutige Karten-DIY kam mir dabei schon im Februar als ich aus Leder ein paar Blütenanhänger gebastelt hatte. Zwischenzeitlich in Vergessenheit geraten, sind mir die Weihnachtssterne zum Glück beim Aufräumen wieder zwischen die Finger gekommen und wurden nun zu Weihnachtskarten fertig verbastelt.

Weihnachtskarte_Leder_2Weihnachtskarte_Leder_3

Wünsch euch ein schönes und kreatives Wochenende!

 

HAPPY HALLOWEEN: Upcycling-Idee Kürbis-Windlicht

HALLOWEEN – Ein Fest, das wie der Valentinstag mittlerweile eigentlich komplett dem Konsumwahnsinn verfallen ist. Als ich noch in Baden-Württemberg wohnte, kam mir Halloween eigentlich immer ganz recht, denn da dort Allerheiligen gesetzlicher Feiertag ist, konnte man immer ganz entspannt feiern. Nun hier in Sachsen-Anhalt ist dagegen der Reformationstag frei (okay dieses Jahr aufgrund des Reformationsjubiläums deutschlandweit), weswegen Halloween schon am 30.10. gefeiert wird. Für mich ist dies jedes Jahr aufs neue einfach komisch und zeigt doch, dass es gar nicht mehr um den Tag an sich geht, sondern die Leute einfach die angebotenen Waren kaufen sollen. Trotz der Kritik greife ich Halloween dekotechnisch natürlich auch hier gerne auf, doch statt dem angebotenen Plastik-Ramsch, versuche ich mich lieber etwas an Upcycling.

Halloween_Windlicht_1

Material:

  • leeres Glas (z.B. Nutella)
  • orangefarbener Nagellack
  • Klebefolie
  • Spülschwamm
  • grünes Geschenkband oder Wolle
  • schwarzer Filzstift
  • weißer Karton
  • Teelicht

Diese Art des Upcycling hatte ich bei meinen Monstera-Windlichtern bereits Schritt für Schritt erklärt. Die Umsetzung ist eigentlich ganz einfach. Für mein Kürbis-Windlicht habe ich aus der Klebefolie Augen, Nase & Mund des Kürbisses ausgeschnitten und aus das leere Nutella-Glas geklebt, die Stellen bleiben dadurch frei. Mit einem Spülschwamm habe ich dann das komplette Glas außen 2x mit Nagellack betupft.  Der Nagellack trocknet ja recht schnell, weswegen keine längeren Wartezeiten beim Basteln entstehen. Dann die Klebefolie vorsichtig abziehen und die Ränder noch mit einem schwarzen Filzstift betonen. Das Drehgewinde des Glases habe ich mit einem grünen Band verdeckt, woran noch ein kleines „Süßes sonst gibt’s Saures“-Schild befestigt wurde.

Halloween_Windlicht_2Halloween_Windlicht_3

Wer nicht so der Windlicht-Fan ist, die Idee für Halloween aber trotzdem basteln möchte, kann das fertige Kürbisglas dann einfach mit Süßigkeiten füllen und als Mitbringsel für die Halloween-Party verwenden.

Ohne Moos nix los: DIY Bastelmaterial aus der Natur

Noch vor einigen Jahren wurde man teils belächelt, wenn man sich zu seiner DIY-Liebe bekannte und Selbstgemachtes verschenkte, doch das hat sich zum Glück mittlerweile gewandelt. Selbermachen ist jetzt IN und dementsprechend hat auch die Industrie reagiert. Musste man früher noch in den gut sortierten Bastelladen, so kann man heute gefühlt überall seine DIY-Sucht befriedigen. Doch so günstig wie man vlt. denkt,  ist das Selbermachen nicht immer. Was mir gerade in letzter Zeit besonders ins Auge gestochen ist, ist das Angebot an natürlichen Dekorations- und Bastelmaterialien.

Bastelmaterial_Wald

Da werden Moos, Rinde, Tannenzapfen und Co. zu teils überzogenen Preisen angeboten und die Kunden greifen trotzdem zu. Dabei kann man vieles davon einfach selber in der Natur sammeln. Nun gut, nicht jeder hat einen Wald vor der Haustüre, aber auch ich wohne im Zentrum einer Großstadt und verbinde die Suche nach Bastelmaterial einfach mit einem längeren Spaziergang. So wird das Bastelbudget etwas geschont und die Bewegung schadet in der kommenden Lebkuchen-/Plätzchenzeit ja auch nicht.

Wünsch euch ein schönes und kreatives Wochenende!

Schoko-Sünde mal anders : Brombeer-Bohnen-Brownies

Low-Carb, no-Carb, irgendwie tun mir die armen Kohlenhydrate ja schon etwas leid. Überall wimmelt es nur so von Rezepten, mit den durch Reduktion der Kohlenhydrate der Abnehmerfolg kommen soll. Immer wieder kamen mir in der Vergangenheit low-carb Rezepte für Brownies auf den Bildschirm, aber so richtig schmackhaft konnte ich mir die Bohnen-Alternative dann doch nie vorstellen. Aber ich versuche ja auch für neue Sachen offen zu sein, daher stand nun doch mal ein Versuch an. Ganz auf Mehl wollte ich bei meinem ersten Versuch dann aber doch nicht verzichten und habe Dinkel-Vollkornmehl verwendet.

Brombeer_Bohnen_Brownies

Zutaten (für 25x25cm Form):

  • 1 Dose Kidneybohnen (Abtropfgewicht 225g)
  • 2 Eier
  • 50ml Öl
  • 80ml Milch
  • 100g Dinkel-Vollkornmehl
  • 150g Kakao-Puderzucker*
  • 50g Back-Kakao
  • 50g Chiasamen
  • 200g Brombeeren (geht auch TK)

Backofen auf 175°C vorheizen. Die Bohnen zunächst abgießen und gründlich waschen, dann zusammen mit den anderen flüssigen Zutaten (Eier, Milch & Öl) pürieren. Nun Dinkelmehl, Kakao-Puderzucker, Backkakao und Chiasamen unterrühren und in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben. Die Brombeeren auf dem Teig verteilen, leicht eindrücken und dann für ca. 25 Minuten backen.

Wem diese Brownies nicht schokoladig genug sind, kann noch mit einer Schokoglasur pimpen, mit persönlich reicht es aber auch ohne.

*Anmerkung: Statt des von mir verwendeten fertigen Kakao-Puderzuckers, kann man natürlich auch einfach normalen Puderzucker und Backkakao im Verhältnis 1:9 mischen und verwenden.

Masche für Masche: DIY gehäkelte Herbst-Blätter

Aufgrund meiner ganzen tropischen Deko-DIYs in den letzten Wochen war ich lange nicht so wirklich in Herbst-Stimmung. Doch das hat sich nun endlich geändert, denn am vergangenen Wochenende habe ich nun dekotechnisch nachgerüstet und fleißig gehäkelt.

Haekelblaetter

Das Anfertigen der einzelnen Eichenblätter ist einfach und auch für Häkelneulinge gut machbar. Die genaue Anleitung habe ich beim Snaply-Magazin gefunden, dort ist alles super verständlich Schritt-für-Schritt erklärt und bebildert. Die Einsatzmöglichkeiten der gehäkelten Blätter sind dann ganz vielfältig, einfach auf den Tisch gelegt verschönern sie die herbstliche Kaffeetafel, an einen (Nylon-)Faden geknotet bringen sie etwas Farbe an die Fenster/Wand. Ich habe meinen bunten Blätter-Haufen gleich schon wieder verschenkt, aber es werden sicher noch einige nachgehäkelt.

Beauty meets Dekoration: DIY-Windlicht mit Nagellack

Bei mir herrscht ja fast immer ein gewisses Grund-Chaos, doch der Zustand meiner Kosmetik-Schublade übersteigt jegliche Vorstellungskraft. In den letzten Jahren hat sich einfach so einiges angesammelt, was – schminkfaul wie ich bin – nicht (mehr) benutzt wird. Das Wegwerfen von Sachen, die an sich noch „gut“ sind, fällt mir ja besonders schwer und daher landet selbst bei einem Aufräumversuch am Ende doch wieder fast alles in der Schublade des Grauens. Nicht so dieses Mal, denn ein aussortierter Nagellack dient nun als Material für ein tolles DIY.

Monstera_Windlicht_1

Material:

  • Nagellack
  • Spül-Schwämme
  • Teelichthalter, Windlicht oder leeres Gurkenglas
  • Nagellackentferner
  • Klebefolie
  • Stift, Schere, Skalpell

Monstera_Windlicht_2Monstera_Windlicht_3Monstera_Windlicht_4Monstera_Windlicht_5

Die beiden Windlichter gehören auch zum großen Dekoration-Geschenk und daher habe ich mich wieder für Monstera-Blätter als Motiv entschieden. Das gewünschte Motiv zunächst auf die Klebefolie übertragen und dann mit Schere und Skalpell ausschneiden. Pro Glas habe ich 3 Monstera-Blätter ausgeschnitten und dann gleichmäßig verteilt. Der Nagellack wird nun mit Hilfe des Spülschwammes auf das Glas aufgetupft. Hierbei muss man schnell sein, denn Nagellack trocknet doch recht schnell. Sollte man mal mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, einfach mit Nagellackentferner ausbessern. Ich habe bei den Windlichtern 2 Farbschichten aufgetupft. Da der Schwamm doch recht viel Nagellack aufnimmt, braucht man deutlich mehr Farbe als ich ürsprünglich gedacht habe, so ist am Ende das ganze Nagellack-Fläschen leer geworden. Zudem sollte man immer wieder ein neues Stück vom Schwamm verwenden. Wenn man mit dem Tupfergebnis zufrieden ist, einfach die Folie vorsichtig abziehen und fertig ist das Windlicht.

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Ich bin ganz begeistert vom Ergebnis und auch etwas traurig, dass die Windlichter verschenkt werden. Aber es werden sicher noch weitere DIY-Ideen mit den anderen aussortierten Nagellacken entstehen.

Byebye Eiswürfel, Hello Dosen-Romantik: UPCYCLING Lichtelement

Die Tage werden wieder spürbar kürzer und so nach und nach können die ersten Sommer-Utensilien weggepackt werden. Bei der Gelegenheit bietet sich Ausmisten besonders gut an, denn so manches wird Jahr für Jahr entstaubt, aber dann doch nicht verwendet. So etwa ein Flaschenkühler, der bei meiner Mitbewohnerin seit Jahren ungenutzt herumstand und nun endlich entsorgt werden sollte. Nach kurzer Überlegung war für mich klar, dass er sich perfekt für ein Upcycling-Projekt eignet und daraus eine Art Lampe entstehen soll.

Lichtelement_1

Material:

  • Flaschenkühler (hier von Baileys)
  • kleine Bohrmaschine
  • Schmirgelpapier
  • Kunstharzlack
  • 2 LED-Lichterketten mit Batteriebetrieb
  • Heißklebepistole
  • Gummiband

Da es bei mir ein romantisches Lichtelement werden sollte, habe ich mich für das Herz als Vorlage für die Löcher entschieden. Mit einem Bleistift aufgemalt und dabei auch die Punkte für die einzelnen Löcher gleichmäßig verteilt. Zunächst hatte ich wie auch schon bei anderen Dosenprojekten mit meinem kleinen Handbohrer begonnen, aber nach 3 Löchern hatte ich die Schnauze voll weil es einfach so lange gedauert hat, dass ich mir eine kleine Bohrmaschine bestellt habe und das UPCYCLING-Projekt erstmal bis zur Lieferung pausierte. Mit der Maschine ging es dann deutlich einfacher, trotzdem habe ich um ein Abrutschen beim Bohren zu vermeiden, das Loch jeweils mit den Handbohrer angebohrt. Damit es zu keinen Verletzungen kommt und die Lichterkette später nicht beschädigt wird, ist es wichtig die Bohrlöcher dann auch innen von Metallresten zu säubern. Hierfür hatte ich in meinem Bohrer-Set einen passenden Aufsatz.

Vor dem Lackieren dann die Metalloberfläche mit Schmirgelpapier aufrauen damit die Farbe besser hält. Ich habe zum Anmalen Kunstharzlack in Dunkelrot verwendet, das mittlere Plastikteil wurde dabei ausgespart. Für ein gutes Deckergebnis hat es bei mir 3 Anstriche gebraucht, dies hängt aber natürlich von der verwendeten Farbe und dem Untergrund ab. Nach dem Trocknen dann das leuchtende Innenleben vorbereiten, bei mir kamen 2 batteriebetriebene LED-Lichterketten zum Einsatz. Je einen der Batterie-Trafo-Blöcke habe ich oben bzw. unten mit Gummiband und Heißkleber befestigt. Damit im oberen Teil die Lichterkette nicht bis zum transparenten Plastikteil herunter rutscht verhindert ein weiteres Gummiband, so sind die beiden Lichterketten hinter/in den Metallteilen versteckt und in der Mitte hat man nur den Lichtschein davon.

Bei mir ist das Muster der Löcher und die Farbe dem Romantik-Thema angepasst, aber hier sind natürlich auch andere Ausführungen denkbar. Dank der batteriebetriebenen Lichterketten, kann das Lichtelement unabhängig von Steckdosen in der Wohnung eingesetzt werden und sogar mal mit in den Park oder an den See genommen werden.

Wünsch euch eine schöne und kreative Woche!

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