Wo sich Marienkäfer und Biene…

… guten Morgen sagen.

Super schnelle und einfache Fimoanhänger für den Osterstrauch oder das Frühlingsgesteck.

Verwendete Materialien:

  • FIMO classic in den Farben schwarz, rot, weiß, gelb
  • Stecknadeln mit roten und gelben Köpfen
  • Metallösen

 Fimo_MarienkäferFür den Körper des Marienkäfers zunächst ein Stück schwarzes Fimo zu einer Kugel formen und diese dann mit den Händen plattdrücken. Für die Flügel 2 etwas kleinere Kugeln rotes Fimo zu Tropfen formen und ebenfalls platt drücken und auf den schwarzen Körper drücken. Für die Punkte ganz kleine Kugeln aus schwarzem Fimo formen und mit Hilfe einer Stecknadel auf die roten Flügen auftragen. Nun nur noch eine kleine Kugel schwarzes Fimo als Kopf anbringen und 2 rote Stecknadeln als Fühler vorsichtig in den Marienkäfer stechen. Je nach Verwendungszweck kann zwischen die Fühler noch eine Metallöse gesteckt werden.

Fimo_BienenDie Bienen entstehen nach ähnlichem Prinzip. Für den Körper aus einer Kugel gelbem Fimo einen Tropfen formen und plattdrücken. Aus schwarzem Fimo dünne Schnüre rollen und je nach Größe der Biene 3-4 Schnüre auf den Körper legen. Aus weißem Fimo kleine Flügel formen und an den Körper drücken. Der Kopf besteht auch hier aus einer kleinen Kugel schwarzem Fimo und die Fühler bilden dieses Mal gelbe Stecknadeln. Eine Metallöse ermöglicht die Biene aufzuhängen, ist aber nicht nötig.

Die Marienkäfer und Bienen kommen nun noch für 30 Minuten bei 110°C in den Backofen und können dann in die weite Welt entfliegen…

 

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3 Gedanken zu “Wo sich Marienkäfer und Biene…

  1. Deine Käferchen sehen total süß aus.
    Ich möchte mich mal an Fimo probieren und bin so über Deine Anleitung gestolpert.
    Eine Frage habe ich dennoch: Das backen tut den Stecknadelköpfen nichts?

    Gruß BAstelfeti

    • Hallo 🙂
      Das freut mich, FIMO ist einfach toll. Wegen den Stecknadelköpfen, da hatte ich bisher noch nie Probleme und ich habe sie nun schon öfters mitgebacken. Die neueren FIMO-Sorten werden ja nur noch bei 110°C gebacken (früher war es mal 130°C), dabei einfach darauf achten, dass das Plastik nirgends mit dem heißen Metall vom Blech etc. in Berührung kommt, dann sollte eigentlich nix passieren.
      Wünsche Dir dann schon mal frohes Kneten!
      Grüßle

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